Bürogebäude der KIV, München

Die K I V (Kirchliche Informationsverarbeitung) mit Sitz in München versteht sich als IT-Dienstleister im Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, der die Einrichtungen und Körperschaften der Kirche in ganz Bayern in ihren Fragen zu Soft- und Hardware betreut.

Wir setzen neueste Technologien ein und ermöglichen so eigenständige Vorortlösungen, Internet- und Intranet-Lösungen, sowie Online-Anbindungen an unsere Terminalserver und WEB-Server Applikationen.

Kirchliche Wir, als EDV - Dienstleister, sehen uns als Teil der Dienstgemeinschaft der Evangelisch - Lutherischen Kirche in Bayern.

Informations Wir wollen die für die Kirche und ihre Einrichtungen notwendigen Informationen verarbeiten und liefern. Wir wollen alle notwendigen Informationen bereithalten, damit die Kirche diese sinnvoll nutzen kann.

Verarbeitung Wir verarbeiten weiterhin für unsere Standardprodukte in den Bereichen Finanzwesen, Meldewesen, Personalwesen und Kirchensteuer die notwendigen Daten und Informationen. Darüber hinaus wollen wir ein weites Spektrum an Möglichkeiten bieten, mit denen unsere Kunden ihre Daten und Informationen weiter verarbeiten und nutzen können.

Zur Durchführung der IT-Aufgaben betreibt die K I V verteilte Client/Server-Netzwerke mit derzeit 56 physischen und 56 virtuellen Servern - die auf 9 physischen Servern betrieben werden - und ca. 350 Workstations. Die Kunden und die Verwaltungseinheiten der Kirche sind über VPN (Virtual Private Network) an das Netzwerk der Evang.-Luth. Kirche in Bayern angeschlossen. Die Großrechnerapplikationen KIDICAP und KIFIKOS werden unseren Kunden ab 2007 in Kooperation mit der Stiftung Kirchliches Rechenzentrum Südwestdeutschland (KRZ-SWD) angeboten.

Im Client/Server Umfeld erfolgt die Anwendungsentwicklung für die Evang.-Luth. Kirche in Bayern nach den Prinzipien der objektorientierten Softwareentwicklung. Es kommen dabei verschiedene Entwicklungsumgebungen und die Centura- sowie die Oracle-Produktlinie zum Einsatz. Die bisherige Anwendungsentwicklung im Großrechnerbereich wird ab 2007 auf die offene Welt der Servertechnologie umgestellt und dort betrieben.